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Herzlich willkommen bei der KG OBERSTDORF

Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Kulturgemeinde Oberstdorf und freuen uns über Ihr Interesse!
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6. bis 10. Juni 2012: Kulturfahrt ins Piemont Für diese Fahrt besteht eine Warteliste --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ACHTUNG NEUER TERMIN

Der ursprüngliche Termin 19. Mai entfällt 



Tastenzauber mit treibenden Rhythmen
Matthias Heiligensetzer entzündet mit seiner Piano Show das Boogie-Woogie-Feuer, haucht dem Blues seine Seele ein und improvisiert über jazzige Linien. Mit überraschenden Bearbeitungen bekannter Melodien kommt er daher, Boogie-Klassiker erklingen so im neuen Gewand und machen seine Performance zu einem unvergesslichen Hörerlebnis.
Matthias Heiligensetzer - ein Allgäuer in München - spielt sowohl Solo–Konzerte als auch in verschiedenen Bands und Formationen. Mit seinem Boogie Woogie und Blues Programm transportiert er Lust, Freude, unverkrampftes Lebensgefühl und zieht sein Publikum gänzlich in den Bann. Als musikalisches Schmankerl und sein persönliches Markenzeichen gelten die Interpretationen seines Vorbildes aus New Orleans, James Booker, dem Urvater des späteren Rhythm'n Blues. Interpretationen klassischer Blues-Künstler wie Robert Johnson oder Willi Dixon, Rock´n Roll-Standards à la Elvis Presley bis hin zu ausgefeilten Arrangements von Musikern wie Ray Charles werden an diesem Abend die urtümliche Kraft des Blues, des Boogie-Woogie und des Rock´n Roll auf die Kino-Bühne holen.
Musik-Kumpan Thomas Kühling aus Kempten ist sein langjähriger musikalischer Partner und steht dem grandiosen Piano-Genie mit blues-rockigen Gitarren-Riffs und Gesang zur Seite. Lassen Sie sich vom Boogie-Woogie-Feuer und von der Faszination des Improvisierens mitreißen!

Karten im Kurfilmtheater (Tel. 08322-978970), beim Allgäuer Anzeigeblatt Sonthofen und Immenstadt (Tel. 08323-802140), im Oberstdorf-Haus (Tel. 08322-700290) und an der Abendkasse ab 19.15 Uhr im Kino.
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Komm´ ein bisschen mit nach Italien



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Wieder ein Dürrenmatt



Eine noch mögliche Geschichte
1955 hatte Friedrich Dürrenmatt die Geschichte aufgeschrieben und 1979 in Eigenregie als Theaterstück aufgeführt. Den Ausgangspunkt bildet eine Autopanne des Textilvertreters Alfredo Traps. Im Dorf ist kein Zimmer frei, und so verbringt er die Nacht im Haus eines pensionierten Richters. Die Einladung zu einem üppigen, von der Haushälterin des Gastgebers zubereiteten Mahl, an dem auch die Ruheständler Staatsanwalt Zorn, Verteidiger Kummer und Henker Pilet teilnehmen, wird mit der Teilnahme an einem „Spiel“ verbunden. Die Männer spielen jeden Abend ihre alten Berufe und Traps soll nun die Rolle des Angeklagten übernehmen.
Aus Traps’ kurzer Affäre mit der Frau seines vormaligen, früh verstorbenen Chefs dreht ihm Staatsanwalt Zorn schließlich einen Strick und klagt ihn des Mordes an. In der zunehmend alkoholisierten Stimmung der Tischrunde sieht Traps sich bald nicht mehr als jemanden, der nur von „günstigen Umständen“ profitiert hat, sondern als „Täter“. Er widerspricht der Argumentation von Verteidiger Kummer, dass er unschuldig sei, „gesteht“ den Mord und bittet den Richter um das Urteil. Dieser beendet den Abend, indem er den stark angetrunkenen Traps zum Tode verurteilt und vom Henker Pilet ins Zimmer der zum Tode Verurteilten zur Nachtruhe bringen lässt ...

Die "Probenprofis" kehren nach dreijähriger Pause mit dieser Dürrenmatt-Komödie wieder zurück auf die Bühne im Kurfilmtheater. 2009 wurde hier "Herkules und der Stall des Augias", ebenfalls von Dürrenmatt, gespielt. Regisseur Alfred Juraschitz und seine Schauspieler werden nach einer intensiven Probenzeit mit dieser Aufführung ganz bestimmt wieder ein deutliches Ausrufezeichen setzen und das Publikum begeistern.

Als Darsteller agieren: Martin Tröster, Ulrich Lachenmair, Bruno Kuen, Petra Müller, Willi Rösler, Luisa Rimmel, Ragna Juraschitz, Peter Zick, Kilian Juraschitz, Irmela Fischer und Alfred Juraschitz.

Abendkasse im Kurfilmtheater Oberstdorf ab 18.30 Uhr.
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Danke für einen wundervollen Abend



Florian Meierott und Jutta Müller-Vornehm 



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Ein Spiel wie frisches Quellwasser
Violinkonzerte von Max Bruch, Felix Mendelssohn Bartholdy und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky stehen an diesem Abend auf dem Programm, das uns unser lieber Freund Florian Meierott von seinem Wohnsitz Schloss Erlach, einem mittelalterlichen Wasserschloss in Unterfranken, mitbringen wird.
„Florian Meierott berechtigt zu der Hoffnung, dass es doch den vielseitigen und technisch perfekten Geiger gibt, der verschiedene Stilarten beherrscht und gleichzeitig eine magische, immer tief menschliche Faszinationsgabe besitzt“ lautet das Urteil des estnischen Komponisten Jaan Rääts über Meierott, der sich in ganz Europa einen hervorragenden Ruf als exzellenter Geiger erworben hat. U.a. wurde er mit dem Solistenpreis der Bayer. Streicherakademie ausgezeichnet, erhielt den Ehrenpreis der schweizer Grockgesellschaft, wurde zum Leiter und Konzertmeister des German Chamber Orchestra berufen, war Preisträger internationaler Kompositionswettbewerbe, veröffentlichte ein Geigenmärchen für Kinder, eine Violinschule und zahlreiche CDs. Aktuell stehen die Einspielungen seiner eigenen Violinsolowerke und der Bachsolosonaten sowie Konzerte u. a. in Berlin, New York, München, London, Wien, Edinburgh und Paris auf seinem Arbeitsprogramm. Umso mehr freuen wir uns, ihn wieder einmal bei uns im Kurfilmtheater willkommen zu heißen.
Begleitet wird Florian Meierott am Klavier von Jutta Müller-Vornehm aus Schweinfurt.
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Herzlichen Dank für den schönen Abend!

Marianne Sägebrecht & Co. im Kurfilmtheater 



Wir waren hoch erfreut, dass wir erneut eine so große Publikumszahl verzeichnen durften. Vielen Dank dafür an alle Besucher!



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Eine Gratwanderung zwischen den Welten

Bei allem, was aus Träumen, Fantasien und „anderen Welten“ zu uns herüberwinkt, scheint der Tod nur etwas Schlimmes zu sein für die Zurückbleibenden. Für die, die den Verlust im Herzen spüren müssen, bedarf es des Trostes der Dichter und Sänger. Denn: „Mitten im Leben sind wir vom Tode umfangen“.
Die schönsten und trostreichsten Gedichte und Sterbelieder von Rilke, Heine, Trakl, Eichendorff, Bergengruen, Brentano und anderen – gelesen von Marianne Sägebrecht, vertont und gesungen von Josef Brustmann. Ein mutiges Programm, das die Besucher im Kurfilmtheater an diesem Abend kurz vor Ostern erwartet. Poetisches und Ungereimtes, Beruhigendes wie gleichwohl Beunruhigendes wird hier zu einem ungemein atmenden Programm zusammengestellt. Gelesen, gesungen und gespielt, immer wieder den Tod umkreisend, sehr ernst und melancholisch aber auch augenzwinkernd und mit heiterer Gelassenheit präsentiert.
Klavier und Zither, Mundharmonika und Gitarre - Josef Brustmann sorgt mit seinen Klängen für eine gediegene Ruhe, die sonst nur sehr selten zu finden ist. Zusammen mit Saxophinist und Klarinettist Andreas Arnold schaffen sie es gemeinsam, das Publikum akustisch zu umarmen.
Der Solo-Kabarettist Josef Brustmann, einstmals der kreative Kopf des "Bairisch Diatonischen Jodel-Wahnsinns", hat dieses Konzept entwickelt, das so gar nicht nach Mainstream und Besucherzahlen schielt. Und trotzdem - oder gerade deshalb - ist es erfolgreich.

Theater, Kunst, Kochen, Garten, Leben, Sterben – das ist alles eins in der Welt von Marianne Sägebrecht, sicherlich eine der bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen, die an diesem Abend nicht nur Texte vorträgt, sondern überdies auch noch wunderbar singt!

Direkt im Anschluss an das Programm "Sterbelieder fürs Leben" wird im Beisein von Marianne Sägebrecht der Kult-Spielfilm "Zuckerbaby" gezeigt, in dem sie neben Eisi Gulp die Hauptrolle spielt. Und ganz bestimmt wird es für das Publikum Gelegenheit geben, mit der charmanten Schauspielerin im Kinosaal oder im Foyer das eine oder andere Wort zu wechseln.

Freuen Sie sich auf einen Abend, der Ihnen noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.



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Zwischen Wiener Schmäh und bitterböser Satire



Hanel singt Kreisler - Galerie

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Die Künstler wie auch wir haben uns sehr über den großen Zuschauerzuspruch gefreut. Herzlichen Dank für Ihr Interesse.





Eine Hommage an den Meister des Kabarett-Chansons

Ein Programm zu Ehren des großen Alt-Meisters des kabarettistischen Chansons. Mit Liedern wie „Taubenvergiften im Park“ oder „Zwei alte Tanten tanzen Tango“ wurde Georg Kreisler in den sechziger und siebziger Jahren berühmt und ist bis heute auf seine Weise unerreicht.
Georg Kreisler wurde am 18. Juli 1922 in Wien geboren und hatte als Emigrant 1943 die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen. 1955 kam er nach Wien zurück, übersiedelte 1958 nach München und ging 1976 nach Berlin. 1988 zog er in die Nähe von Salzburg, lebte von 1992 bis 2007 in Basel und danach wieder in Salzburg, wo er im November 2011 im Alter von 89 Jahren starb.
In einem offenen Brief an die Repräsentanten des Staates Österreich verbat er sich vor seinem 75. Geburtstag Gratulationen, „weil sich die Republik Österreich in den über vierzig Jahren, seit ich nach Europa zurückgekehrt bin, noch nie um mich geschert hat.“
Kreisler selbst sah sich nicht mehr als Österreicher und warf dem Staat vor, die Staatsbürgerschaft nur jenen wieder verliehen zu haben, die sich nach dem Anschluss arrangiert hätten: „Aber auf keinen Fall bin ich Österreicher, denn im Jahre 1945, nach Kriegsende, wurden die Österreicher, die 1938 Deutsche geworden waren, automatisch wieder Österreicher, aber diesmal nur diejenigen, die die Nazizeit mitgemacht hatten. Wer unter Lebensgefahr ins Ausland geflüchtet wurde, also auch ich, bekam seine österreichische Staatsbürgerschaft nicht mehr zurück.“

Im Kurfilmtheater sollen aber nicht nur seine „Schlager“ zu Gehör gebracht werden, sondern auch die weniger bekannten, oft besinnlichen Chansons, mit denen man ihn viel weniger in Verbindung bringt, als mit dem schwarzen Humor beim „In Flammen stehenden Zirkus“ oder dem „Unfall im Kernkraftreaktor“.

"Bis heute ist Kreisler unerreicht. Erstaunlich daher, wie Michael Hanel der Umsetzung dieser hohen Vorgaben gerecht wird, welch zahlreiche Facetten seine Stimme aufzuweisen hat und wie er die tiefgründigen Texte interpretiert. Dank seines komödiantischen Talents versteht er sich hervorragend auf die Gratwanderung zwischen Wiener Schmäh, nachdenklicher Pose und Satire. Dazu kommt der volle, warme Bariton, mit dem er jeder Situation genau den richtigen Ton zuweist."

Mit Michael Hanel, Gesang und H.W. Retzer am Klavier
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Wir packen noch eins drauf!

Weitere Infos in Kürze 



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Die Mafia war im Kurfilmtheater



Cello Mafia Galerie

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Fünf musikalische Mafiosi zum Niederknien!

Es zittertem die Herrscher puristischen Schubladendenkens, denn die Cello Mafia präsentierte ihre neue Produktion: "Die große Cello Mafia Radioshow"! Die Helden des Äthers öffneten die Kanäle musikalischen Irrsinns, doch wer seichte Unterhaltung erwartet hatte, war bitter enttäuscht. Hier wurde scharf musiziert und eiskalt gekichert - die fünf Mafiosi stellten sich den Tücken der Technik und planten nichts weniger als die Weltherrschaft. Vier Männer und eine Frau, das barg Zündstoff, und so firmierten sie stolz als professionelle Sprengmeister der Genregrenzen, legten Lunte an Hörgewohnheiten und bliesen zum Kampf aufs Zwerchfell. Das musikomische Quintett machte ernst, das konspirative Cello besetzte die Radiostation und der Sieg schien nur eine winzige Fermate entfernt...

Die fünfköpfige Cello Mafia begeisterte auch das Publikum im Kurfilmtheater mit ihrer eigenwilligen Komik: glissando durch alle Musikrichtungen, staccato con Slapstick, molto grazioso der Tanz und furioso das Finale!

Das sonnenbebrillte Quintett musizierte zum Niederknien: Auf dem Cello waren die fünf witzigen Mafiosi wahre Virtuosi. Klassik und Pop, Werbejingles und Filmmusik, mexikanische Mariachi-Lieder und argentinischer Tango – die Truppe hatte alle Stilrichtungen drauf. Kühn kombinierte sie „Kalinka“ und „Country Roads“, zelebrierte bayerische Volksmusik brillant und schreckte selbst vor Barry Manilow oder Wenke Myhre nicht zurück. Fany Kammerlander packte zu „Smoke On the Water“ sogar ihr E-Cello aus. Selten war Musik-Unterhaltung ein so lasziv-lustvoller Tanz auf Messers Schneide.

Wir sagen herzlichen Dank an Fany Kammerlander, Emil Bekir, Tobias Melle, Michael Weiß und Thomas Wollenweber für einen wunderbaren musikomödiantischen Abend. Das war beste Unterhaltung!



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"GRIMMinelles" im Kurfilmtheater

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Ein Märchenerzähler der besonderen Art



„Es war amoi, is scho lang her“

Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit – die Märchen der Gebrüder Grimm? Spannende, für Kinderohren und -herzen oft sogar ein wenig grausame Märchen, in denen für Mädchen und Buben immer ein paar Fragen offen bleiben. Antworten auf die offenen Fragen in den Kindermärchen bietet nun der Autor und Musiker Tom Bauer, der die Märchen in seiner ihm eigenen, witzig humorvollen Art und Weise ins Bayerische übersetzt hat.
Dabei ergänzt er die Märchen mit viel Komik so, dass alle offenen Fragen ein für allemal geklärt sind. So versteht man beispielsweise nun, auf Bayerisch und in Versform, mit viel Humor und „etwas“ modernisiert, warum sich die Dinge in den Märchen gerade so zugetragen haben.
Schon seine einführende Erklärung, was ihn dazu getrieben hatte, ein witziges, bayerisches Märchenbuch in Versform zu schreiben, formuliert er in einer sehr Lachmuskeln strapazierenden Art.

Mit seinem genialen Mix aus Erzählungen, selbst verfassten „Sitz- und Steh-Gedichten“, musikalischen Einlagen und natürlich aus den „Grimminellen Gschichten“ mit Dornröschen und Rotkäppchen sorgt der musikalische Märchenonkel Tom Bauer für einen rundherum gelungenen Abend mit vielerlei humoristischen Darbietungen, die sein (erwachsenes) Publikum lieben wird.



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Sie können uns helfen - wir suchen Fotos



Sie sind im Besitz alter Fotoaufnahmen aus Oberstdorf, seinen Ortsteilen und der Umgebung? Sie haben Fotos von Häusern, Hütten, sonstigen Objekten, Wiesen, Straßenzügen und -verläufen, die sich im Laufe der Jahre verändert haben oder vielleicht gar nicht mehr existieren? Ganz alte Fotos oder auch Aufnahmen aus den letzten zehn Jahren, die irgendeine frühere Sichtweise des Orts- oder Landschaftsbildes oder einzelner Objekte zeigen? Aufnahmen von Festen und Feierlichkeiten aus früheren Tagen?
Egal ob als Papierabzug im Fotoalbum, in der Schuhschachtel, als Negativ, Dia oder bereits digital gespeichert - wir möchten Sie bitten, uns ihre Schätze für kurze Zeit zur Verfügung zu stellen. Wir planen eine animierte Bilderschau über Oberstdorf und die Region und wollen die Veränderungen unserer Heimat festhalten und frisch aufbereitet im Rahmen einer Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentieren.

Nach der Digitalisierung Ihrer Aufnahmen erhalten Sie Ihre Fotos binnen kürzester Zeit wieder zurück. Somit möchten wir zum einen unwiederbringliche Momente für die Zukunft bewahren, zum anderen eine eindrucksvolle, informative und zum Teil musikalische Bilderschau - auch über die "gute, alte Zeit" - zusammenstellen.

Unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben und stellen Sie uns Ihre Fotoschätze kurzzeitig zur Verfügung. Wir, die Oberstdorfer Bevölkerung und natürlich auch deren Gäste werden es Ihnen herzlich danken.

Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter:
mailto:info@kg-oberstdorf.de



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Letzte Änderung am Freitag, 18. Mai 2012 um 14:35:22 Uhr.