Startseite | Impressum | Kontakt   

Kulturgemeinde Oberstdorf

Programm 2015/2016 Vergangene Veranstaltungen Programmarchiv Kultur-Reisen Spielstätte Projekt Bewerbungen Verein

Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie auf den neuen Internet-Seiten der Kulturgemeinde Oberstdorf und freuen uns über Ihr Interesse!

Kulturfahrt nach Mecklenburg-Vorpommern vom 5. bis 10. Juli 2016 - keine Plätze mehr frei!

Kulturfahrt nach Mecklenburg-Vorpommern

Vom 5. bis 10. Juli 2016 unternimmt die Kulturgemeinde Oberstdorf eine sechstägige Reise nach Mecklenburg-Vorpommern. Von der Landeshauptstadt Schwerin aus werden wir die Umgebung erkunden und dabei natürlich auch viele sehens- und erlebenswerte Orte ansteuern. Darunter befinden sich Bad Doberan, Heiligendamm, Kühlungsborn, Wismar, Rostock und Warnemünde sowie Plau am See und Waren ander Müritz. Selbstverständlich sind auch die Stadt Schwerin mit ihrem herrlichen Schloss, Stadtführungen, eine Hafenbesichtigung in Wismar und Schifffahrten auf dem Schweriner See und auf der Müritz in die Programmplanung mit einbezogen.
Besucht wird ebenfalls die Freiluftaufführung der Oper "Aida" von Giuseppe Verdi im Rahmen der traditionellen Schlossfestspiele Schwerin. Neben den kulturellen Höhepunkten der Fahrt finden ebenso wieder die kulinarischen Gegebenheiten der jeweiligen Region besondere Beachtung.
Die Mindestteilnehmerzahl wurde erfreulicherweise längst überschritten, so dass dieser Kulturfahrt nichts mehr im Wege steht.
Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. 08322-4528 oder per E-Mail an info@kg-oberstdorf.de.

Saisonabschluss im Juli

Sie waren zum ersten Mal in Oberstdorf

Am 18. Juni im Kurfilmtheater

Ausdrucksstark und virtuos

In Begleitung des Pianisten Oliver Taupp gastiert am kommenden Samstag, 18. Juni um 20 Uhr die Sängerin "Brigithe" im Oberstdorfer Kurfilmtheater. Französische Chansons und swingende Jazzstandards sind die große Liebe der stimmgewaltigen und ausdrucksstarken Sängerin. Sie interpretiert die Lieder auf ihre ganz eigene und unterhaltsame Art und kann sich dabei blind auf ihren Tastenvirtuosen verlassen. Doch nicht nur Edith Piaf mit "Mylord" und "La vie en rose" hat sich Brigithe verschrieben, auch Songs wie "Night and Day", "Dream a little Dream" oder "Blue Moon" finden sich in ihrem Repertoire und auch Marlene Dietrich kommt zu ihrem Recht.

Vergrößerung durch Bildklick

... und ein tolles Publikum!

Fotos: Günter Jansen

Vergrößerung durch Bildklick

Grenzenlose Klassik

Die bekannte Sopranistin Sabine Winter wird auf Einladung der Kulturgemeinde Oberstdorf am 4. Juni für einen Konzertabend im Kurfilmtheater gastieren. Als Ensemble GrenzKlang an ihrer Seite dabei sind die Pianistin Susanne Bolt und die Klarinettistin Sandra Schmid. Sabine Winter studierte in München Gesang und Querflöte und schloss beides mit dem Hochschuldiplom ab. Daraufhin folgte eine zweijährige Meisterklasse bei Prof. Krizstina Laki. Weitere Impulse erhielt sie u.a. von Barbara Bonney, Edith Mathis, Kammersängerin Brigitte Fassbaender, Ingrid Figur und Elisabeth Maria Wachutka. Die aus dem Kleinwalsertal stammende und in Dornbirn wohnhafte Sopranistin ist sowohl im Konzertbereich als auch auf der Opernbühne eine gefragte Solistin. So reicht ihr Repertoire vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik. Bereits 16 Opernpartien, darunter Pergolesis Serpina, Figaros Susanna, Despina, Pamina, Norina, Händels Cleopatra, Smetanas verkaufte Braut Marie, Weills Seeräuberjenny u.v.m. durfte sie auf nationalen und internationalen Bühnen verkörpern. Bei den Bregenzer Festspielen wird sie im Sommer in der Hausoper Hamlet von Franco Faccio als Regina Gonzaga zu hören sein und auf der Operettenbühne Vaduz singt sie im Januar 2017 die Eliza Doolittle in My fair Lady !
Sandra Schmid stammt aus Altstätten in der Schweiz. Nach dem Lehrdiplom am Landeskonservatorium in Feldkirch führte sie ihre Ausbildung nach Basel. An der dortigen Musikakademie studierte sei bei Francois Benda und erwarb im Jahr 2000 das Konzertdiplom. Ihr Solistendebut gab sie im selben Jahr mit dem Basler Sinfonieorchester. Sie unterrichtet Klarinette und Ensemble an zwei Musikschulen und ist als freischaffende Klarinettistin tätig. Neben reger Konzertaktivitäten in diversen Orchestern spielt sie in unterschiedlichen Kammermusikformationen.
Die Ostschweizer Pianistin Susanne Bolt erwarb ihr Lehrdiplom an der Hochschule für Musik in Basel, anschließende schloss sie das Konzertdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste erfolgreich ab. Sie tritt solistisch und kammermusikalisch in verschiedenen Formationen und Stilrichtungen auf. Eine besondere Leidenschaft entdeckte die vielseitige Pianistin in der Liedinterpretation zusammen mit Sängerinnen und Sängern. Susanne Bolt ist zudem Dozentin für Klavier an der pädagogischen Hochschule in St.Gallen.
Beim Konzert der drei hochqualifizierten Künstlerinnen im Kurfilmtheater werden unter dem Motto "Grenzenlose Klassik" u.a. Stücke aus den Werken von Louis Spohr, Hugo Wolf, Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Stolz, Johann Strauß, Jacques Offenbach, Joaquin Rodrigo und Ambroise Thomas zu hören sein.

Ensemble GrenzKlang

08. Mai im Kurfilmtheater

Fotos: Günter Jansen

Ulrike Tenzer, Oliver Post, Paul Alan Gee und Markus Wohner sind vier Musiker aus dem Oberallgäu, die in einer ungewöhnlichen Instrumentalbesetzung einen faszinierenden Mix aus Klassik, Pop, Rock, Jazz und Latin auf ihre ganz eigene Art erklingen lassen. Am Sonntag, 8. Mai gastieren sie um 20 Uhr bei uns im Kurfilmtheater Oberstdorf. Im Mittelpunkt stehen meist Gitarrensolostücke, die vom Ensemble Sostenido ganz neu arrangiert wurden. Die feinen Klänge von Gitarre und Cello, durch einfühlsame Basslinien und groovige Rhythmen untermalt, verschmelzen hier zu einer einzigartigen Symbiose. In dieser selten zu hörenden Kombination aus instrumentalen Klängen wirken die sanften Jazzharmonien und Arrangements aus der Popmusik äußerst reizvoll. Liebhaber klassischer Musik sowie Freunde spanischer und südamerikanischer Rhythmen dürfen sich gleichermaßen auf ein Konzerterlebnis der besonderen Art im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kulturgemeinde Oberstdorf freuen.

Jodelwahnsinn im Kurfilmtheater

- 10. März 2016

Fotos: Günter Jansen

Die Zeit ist reif!

Der Wahnsinn ist zurück, nämlich der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn. Otto Göttler, Josef Brustmann und Petra Amasreiter pflegen eine Tradition, deren Wurzeln ins Jahr 1986 reichen. Göttler tat sich damals mit bis zu vier Musikanten zusammen, um mit skurrilen und gleichsam politisch ambitionierten Texten Kleinkunstbühnen und große Feste etwa der Anti-WAA-Bewegung zu erobern. So etablierte sich der „Wahnsinn“ in wechselnden Formationen – und erlangte mit Göttler, Brustmann und der Geigerin Monika Drasch große Popularität auch fernab des Freistaats. 2002 war dann erst einmal Schluss – doch ist das Ende heute Geschichte und ein neuer Anfang gemacht. So gibt sich das Trio in Instrumentarium und Noten vielseitig wie eh und je – und macht eine Musik, die neben bayrischer Gstanzl-Tradition über Zwiefachen auch Elemente von Blues, Rap, Rock und Klassik hören lässt. Ein Übriges tun frech-subversive, bisweilen anarchistische und auch poetische Inhalte – ein Fest für alle Freundinnen und Freunde der Neuen Volksmusik und des Musikkabaretts.
Auf dem Pfad der Anarchischen Volksmusik, vom Landler bis zum Rap, politisch, frech und aufmüpfig - bis die Haferlschua rauchen. Das ist das bewährte Konzept des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns. Sein Instrumentarium reicht von der Zither, der Diatonischen Harmonika, der Konzertina, der Geige und E-Geige, der Bassgeige, der Gitarre, der Ukulele bis zur Trompete und Tuba, der singenden Säge und sonstigen musikantischem Sammelsurium. Mit viel Schwung, und manchmal mit leiser Poesie, wird das moderne bairisch-kritische Zeitgefühl von Otto, Josef und der "Geigenpetra" auf die Bühne gebracht.

Foto: Günter Jansen

Vergrößerung durch Bildklick

Foto: Günter Jansen

Der Lausbub mit musikalischer Begleitung

Einer der wohl bekanntesten Lausbuben in Deutschland kommt ins Oberstdorfer Kurfilmtheater und liest aus Ludwig Thomas Werk „Lausbubengeschichten“. Hansi Kraus spielte im Jahr 1964 zum ersten Mal die Rolle des bayerischen Heimatdichters in einem Kinofilm. Bis 1969 verkörperte er diese Rolle in Fünf Spielfilmen und agierte dabei neben so bekannten Schauspielern wie beispielsweise Elisabeth Flickenschildt, Carl Wery, Michl Lang, Beppo Brem, Harald Juhnke, Georg Thomalla, Gustav Knuth und Ernst-Fritz Fürbringer. Auch als frecher Schüler Pepe Nietnagel in der siebenteiligen Filmreihe "Die Lümmel von der ersten Bank" lockte Kraus Millionen von Zuschauern in die Kinos. An seiner Seite waren hierbei u.a. Theo Lingen, Peter Alexander, Ruth Stephan und Willy Millowitsch zu sehen. Seit den 1980er Jahren wirkte er in zahlreichen Fernsehproduktionen und -serien mit, u.a. in der "Löwengrube", im "Waldhaus", im "Forsthaus Falkenau", im "Bergdoktor", "Marienhof" oder "Sturm der Liebe".
Die Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma, gelesen von Hansi Kraus, kann man am Freitag, den 26. Februar 2016 um 20 Uhr im Kurfilmtheater Oberstdorf genießen. Humorvolle Unterhaltung ist dabei vorprogrammiert und vielleicht erfährt das Publikum auch die eine oder andere Anekdote von den Dreharbeiten zum Film.
Klangvoll umrahmt wird die Lesung von der Oberstdorfer Hackbrettmusik.

Ein überaus unterhaltsamer Abend!

Fotos: Günter Jansen

Kabarett mit Wolfgang Krebs

Die ganz spezielle Bayern-Prüfung

Sie kennen den Comedian als parodistische Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten: Stoiber, Beckstein und Seehofer! Und auch als Schlagerschnulzensänger Meggy Montana, als cholerischen Gemeinderat Schorsch und als
Frauenbeauftragte im pinken Synthetik-Dirndltraum: Waldemarie Wammerl!
Nun gibt es ein Wiedersehen mit ihnen allen, denn Politkabarettist Wolfgang Krebs aus Kaufbeuren präsentiert sein neues Programm "Können Sie Bayern?" im Oberstdorf Haus.
Wie soll man sich noch auskennen im schönsten aller Bundesländer, wenn die Großstädte immer größer und die Provinz immer leerer wird? Wenn Gemeinden ums Überleben kämpfen – und die Großstädter in ihren überteuerten Einzimmerwohnungen auch?
An diesem Abend bekommt das Publikum Tipps für den täglichen weißblauen Überlebenskampf: wichtige Informationen von ausgewiesenen Fachleuten für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens im Freistaat.
Außerdem muss eine Bayern-Prüfung her! Sie soll zeigen, wer es verdient hat, eben als solcher bezeichnet zu werden und bei wem der TÜV schon lange abgelaufen ist.
Also: Können Sie Bayern? Es wird sich zeigen, woher der Hase weht und der Wind läuft und wer sie sich verdient hat - die Bayern-Prüfplakette in Bronze, Silber oder Gold.

Die ganze Truppe auf unserer Bühne im Kurfilmtheater - darauf freuen wir uns sehr!

Irische Geschichten und keltische Harfenmusik

Über den Hügeln von Connemara ...

Irland – Insel der Mythen und Legenden. Karge Berge, stille Seen, steile Klippen und umspült von tosenden Wellen: Irland – die grünste Insel im Atlantik.Stille Flussläufe, grüne Hügel, alte Steinmauern und überall Geschichten: von Fionn mac Cumhaill (Sagenheld der keltischen Mythologie Irlands) und seinen Gefährten, von einem schlafenden König, der unsere Träume träumt, und vom sagenhaften Land unter den Wellen, dem Reich der Fairy.
Auch in den keltischen Melodien blitzt die sagenhafte Anderswelt immer wieder auf. Doch plötzlich wechselt die Stimmung, man fühlt sich in ein irisches Pub versetzt, die Fußspitzen wippen unwillkürlich mit, bevor die nächste Melodie wieder zum Träumen einlädt. Ein Geschichten- und Musikabend für alle Irland-Liebhaber – und solche, die es werden wollen!

Annika Hofmann
erzählt farbenfroh und lebendig Geschichten aus dem Reich der Fairy. Sie schafft es, allein mit ihrer Stimme und ihrem Ausdruck die Menschen zum Nachdenken, Träumen und Schmunzeln zu bringen.

Martina Noichl
verzaubert an der Harfe, seit uralten Zeiten das Instrument der Barden und Geschichtenerzähler, die Zuhörer. Ihr feiner und doch kraftvoller Klang eignet sich in besonderer Weise, die mystische Stimmung der grünen Insel wiederzugeben.

In Memoriam

Wir erinnern an Édith Piaf, die in diesem Jahr 100 geworden wäre. Und zwar genau am 19. Dezember. Deshalb präsentieren wir Ihnen an diesem Tag - kurz vor Weihnachten - den französischen Kinofilm "La vie en rose" über das Leben Édith Piafs. In der Hauptrolle dieses im Jahr 2007 erschienenen Spielfilms zu sehen ist dabei Marion Cotillard, die für ihre beeindruckende Darstellung von der Presse gefeiert wurde und einen Oscar erhielt. Der Film beinhaltet natürlich eine ganze Reihe Chansons und Balladen der weltberühmten französischen Sängerin.
Der Film unter der Regie von Olivier Dahan stellt episodenhaft das Leben der französischen Chanson-Sängerin Édith Piaf dar. Er beginnt 1959, als Piaf bei einem Konzert in New York auf der Bühne zusammenbricht. Von diesem Ausgangspunkt aus wird in Rückblenden ihre Lebensgeschichte erzählt: die Kindheit, in der sie im Bordell ihrer Großmutter aufwächst und eine enge emotionale Bindung zu der Prostituierten Titine aufbaut, später Reisen mit ihrem Vater Louis als Schausteller. Im Alter von 15 Jahren verlässt Edith ihren Vater und geht nach Paris. Hier lernt sie Simone Berteaut kennen, die bis zum Tod ihre treueste Freundin bleibt.
1935 wird Edith von dem Theaterbesitzer Louis Leplée zu einem Vorsingen eingeladen, nachdem er sie an einer Straßenecke hat singen hören. Leplée erfindet mit Piaf (Spatz) ihren Künstlernamen und verschafft ihr Kontakte in der Pariser Musikszene. Später wird Piaf der Teilnahme an der Ermordung Leplées verdächtigt.
In den folgenden Jahren entwickelt sich die Piaf zu der außergewöhnlichen und exzentrischen Künstlerin, als die sie später bekannt wurde. Einen Tiefschlag erlebt sie nach dem Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahre 1949.
Der Film beleuchtet insbesondere die dunklen Seiten der Sängerin, so ihre Drogenabhängigkeit, ihre schweren Erkrankungen und die damit verbundenen, immer wieder auftretenden Zusammenbrüche. Sprunghaft verfolgt die Biografie das Wirken Piafs bis zu ihrem Tod am 11. Oktober 1963.
Mit Marion Cotillard, Pascal Greggory, Sylvie Testud, Gérard Depardieu, Emmanuelle Seigner u.a.

Wir haben uns köstlich amüsiert

Melange aus Kabarett, Comedy und Impro

Vergrößerung durch Bildklick

Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung!

Wünschen Sie eine Anti-Aging-Partei für Deutschland? Oder doch lieber ästhetisch verträgliches Ableben? Möchten Sie so viel Geld haben, dass Sie fürchten darin zu ersticken? Kennen Sie die Bedeutung vom Karfreitag? Haben Sie schon einmal ein Einmann-Gesangsduo erlebt? Glauben Sie an Qualitätssicherung in der Ehe? Möchten Sie einmal die Stimme Ihrer Sexhotline live erleben?
o Ja
o Nein
o Keine Ahnung
Wenn Sie die meisten Fragen mit „Keine Ahnung„ beantworten, dann sind Sie hier richtig!
Lassen Sie sich von Barbara Weinzierl alias Angelina Jollinger in diversen Szenen und Rollen die Welt erklären wie sie sein kann, aber nicht unbedingt sein muss. Alles live und ohne künstliche Zusatzstoffe!
Verantwortlich für Ihre Erleuchtung: Frau Barbara Weinzierl, Kabarettistin/Schauspielerin/Autorin.

Die One-Woman-Show „Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung“ ist eine Melange aus Kabarett, Comedy und Impro von und mit Barbara Weinzierl aus München. Sie setzt damit die Familientradition ihres Vaters, des unvergessenen Schauspielers Kurt Weinzierl, mit Elan fort. Weinzierls Alter Ego Angelina Jollinger, eine bayrische Frohnatur, führt die Zuschauer durch einen Abend gespickt mit skurrilen und berührenden Figuren, Szenen und Begebenheiten. Frau Jollinger hat ein Problem: Sie muss reden! Egal über was! Die unumgängliche Diagnose muss lauten: „Wordaholic“, zwanghaftes Redenmüssen!

Unser Hotel Fuchspalast in St. Veit

Schön war´s!

Wir bedanken uns bei all den wunderbaren Menschen, die mit uns diese tolle Reise mitgemacht haben und bei unserem neuen Chauffeur Günter Weiss, der uns jederzeit sicher zu allen Zielen gebracht hat.

Herzlichen Dank für die gute Unterhaltung!

Wir bedanken uns bei unseren Künstlern der vergangenen Spielzeit 2015/2016 für die vielen schönen Stunden, die sie uns beschert haben:
Django Asül, Astrid Bauer, Katharina von Cranach, Thomas Darchinger, Sarah Hakenberg, Matthias Heiligensetzer, Tina-Nicole Kaiser, Manfred Köhler, Michi Köhler, Bolle Kroner, Robert Kucharski, Thomas Kühling, Wolfgang Lackerschmid, Christine Pemsl, Simone Schatz, Tiny Schmauch, Ralph Turnheim und Jürgen Wegscheider

Auf der Leinwand haben uns kurzweilig unterhalten:
Will Dohm, Heli Finkenzeller, Oliver Hardy, Buster Keaton, Stan Laurel
und außerdem u.a.
Paul Biensfeldt, Gisela von Collande, Kitty Dewall, Josefine Dora, Käthe Dorsch, Julius Falkenstein, Richard Häußler, Paul Henckels, Claus Holm, Emil Jannings, Marga Köhler, Walter Lieck, Harry Liedtke, Ernst Lubitsch, Lotte Neumann, Agda Nilsson, Ossi Oswalda, Hermann Picha, Ernst Rückert, Erich Schönfelder, Erna Sellmer, Wilfried Seyferth, Marianne Simson, Hans Stiebner, Jakob Tiedtke, Gustav von Wangenheim und Franz Weber

Vergrößern durch Bildklick